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Regionales Werken für noch mehr Komfort

von Joachim Schwald

Qualitätsoffensive im Sporthotel Beck lässt 21 Zimmer sowie die Hotel-Stube neu entstehen.

Brand. (VN-js) Von Ferien­idylle ist im Sporthotel Beck in Brand derzeit nichts zu spüren. Der Parkplatz vor dem Tourismusbetrieb ist gefüllt mit Firmenautos. Im Inneren prägt ohrenbetäubender Lärm von Spitzbohrern gepaart mit Staub und Dreck das Erscheinungsbild des Vier-Sterne-Hotels.

21 „neue“ Zimmer

Nachdem bereits im Frühjahr dieses Jahres die elf Zimmer im ersten Stock auf Vordermann gebracht bzw. runderneuert worden waren, wird die Zwischensaison im Familienhotel aktuell für eine weitere größere Renovierungsetappe genutzt. Konkret davon betroffen sind die 21 Zimmer im zweiten und dritten Stock des Ursprungshauses sowie der Bar-Stuben-Bereich im Erdgeschoß.

Geschäftsführer Andreas Weber bezeichnet die rund 800.000 Euro teure Investition als „eine Anpassung der Zimmer an den Stand der Zeit“. Seit Mai 2013 ist Weber als Geschäftsführer des Familienhotels darum bemüht, eine stetige Qualitätssteigerung umzusetzen. Im Jahr 2014 war bereits ein neuer Aufzug im Ursprungshaus eingebaut worden. Im Jahr darauf wurden im, aus den 1980er- Jahren stammenden Zubau rund 700 Quadratmeter Parkett abgeschliffen sowie die Inneneinrichtung runderneuert.

Regionale Wertschöpfung 

Nun also wird im Ursprungshaus, das in den Jahren 1970/71 erbaut wurde, gearbeitet. In der Stube im Erdgeschoß wird vornehmlich am äußeren Erscheinungsbild gearbeitet. So werden die Polstermöbel neu bezogen, die Bar abgeschliffen sowie neue Bilder und Lampen angebracht. Anders sieht es da in den Zimmern aus. „Mit Ausnahme der Böden und Fenster bleibt kein Stein auf dem anderen“, führt Weber ins Treffen. Während die Bäder komplett erneuert werden, bekommen auch die Zimmer ein völlig neues Erscheinungsbild. Auch energetische Überlegungen hätten in die Renovierungsmaßnahmen hineingespielt, merkt der Geschäftsführer an und eines ist ihm besonders wichtig zu erwähnen: „Es sind ausschließlich heimische Betriebe im Einsatz. Somit bleibt die Wertschöpfung in der Region. Schließlich ist auch unser Betrieb der Region sehr verbunden.“

Straffer Zeitplan

Bis vor Weihnachten sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. „Der Zeitplan ist sportlich“, gibt Weber zu. „Am 21. Dezember wollen und werden wir mit komplett neuen Zimmern in die Wintersaison starten“, ist der engagierte Hotelchef von einer termingerechten Fertigstellung überzeugt.

Nach dieser größeren Renovierungsetappe soll dann mit den Arbeiten einmal Schluss sein. Zumindest vorübergehend. Denn weitere Pläne gibt es bereits. „Neben der Renovierung des hoteleigenen Pferdestalls, wären auch energetische Verbesserungen wünschenswert“, hat Weber bereits die nächsten Projekte im Hinterkopf.

<p class="caption">GF Andreas Weber hofft auf einen guten Verlauf der Arbeiten im zweiten und dritten Obergeschoss.  Foto: VN/js</p>

GF Andreas Weber hofft auf einen guten Verlauf der Arbeiten im zweiten und dritten Obergeschoss.  Foto: VN/js

Mit dieser Investition können wir eine deutliche Qualitätssteigerung erreichen.

GF Andreas Weber
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