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Vereine im Fokus. Montagsmaler

Inmitten von Farben, Stiften und Pinseln

Die Montagsmaler arbeiten an ihren Bildern. Aktuell bevorzugt die Gruppe die Aquarelltechnik.

Die Montagsmaler arbeiten an ihren Bildern. Aktuell bevorzugt die Gruppe die Aquarelltechnik.

Immer montags frönen die Montags­maler gemeinsam der Kunstmalerei.

Dornbirn. (lim) Alle am Tisch lachen. Es ist eine fröhliche Runde, die sich im Pfarrheim St. Sebastian im Dornbirner Oberdorf versammelt hat. In der Mitte des Tisches, umgeben von Zeichenutensilien, steht ein Fläschchen Schnaps. „Den trinken wir nur, um unser Immunsystem zu stärken“, sagt Anna Klement und lacht. Sie ist die Obfrau des Vereins Montagsmaler. Der Name ist schnell erklärt. Die Gruppe trifft sich jeden Montag, um zu malen. Immer von 14 bis 18 Uhr.

Die Montagsmaler wurden 1987 von Edwin Scheyer gegründet. Damals war es eine reine Ölmalgruppe. Einige der heute Anwesenden sind seit der Gründung dabei. „Früher waren wir um die 20 Personen, mittlerweile sind wir zu zehnt und haben nur noch einen Mann in unserer Runde“, erzählt Elide Zorn. Der Hahn im Korb ist Gerhard Kleiser. „Es hat noch einen anderen Hahn gegeben, aber den haben die Frauen, glaube ich, vertrieben“, meint er und lacht.

Inzwischen pinseln die Mitglieder der Montagsmaler, was ihnen gefällt. „Aktuell malen wir vorwiegend Aquarelle, manchmal verwenden wir aber auch Acrylfarben. Das wechselt je nachdem, worauf wir Lust haben“, erzählt Gerhard Kleiser.

Etwa einmal im Jahr lädt der Verein renommierte Künstler ein, die der Gruppe neue Techniken vermitteln. Unter ihnen waren bereits Gerhard Mangold, Walter Gleissner und Rudl Lässer.

Aquarell als Favorit

Montagsmalerin Edeltraud Bertsch hat keine Lieblingsmotive. Sie malt
alles gerne. Ihre liebste Technik ist das Aquarell. Elide Zorn stimmt ihr zu: „Ich male auch hauptsächlich Aquarelle, weil es am ästhetischsten ist. Man braucht dafür nicht allzu viele Farben, und auch daheim lässt sich diese Art von Gemälde leicht verwirklichen.“

Bei jedem Treffen wird die Verpflegung von einem anderen Mitglied organisiert. „Wir sind eine gute Gemeinschaft. Dazu gehört, dass wir um vier Uhr nachmittags zusammen Kaffee trinken“, sagt Berghild Janetschek zum Abschluss.

<p class="text_lb">Gertraud Fußenegger, </p><p class="text_lb">Dornbirn</p><p class="text_lb">Ich finde, man kann immer etwas voneinander lernen und mitnehmen. Oft kommen auch bekannte Künstler zu uns und zeigen uns Neues, das finde ich richtig gut.</p>

Gertraud Fußenegger,

Dornbirn

Ich finde, man kann immer etwas voneinander lernen und mitnehmen. Oft kommen auch bekannte Künstler zu uns und zeigen uns Neues, das finde ich richtig gut.

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              Maria Breier,
            </p><p class="text_lb">
              Dornbirn
            </p><p class="text_lb">Beim Malen kann ich abschalten. Ich bin gerne bei den Montagsmalern, weil wir eine einmalige Truppe sind. Ich bin schon 20 Jahre dabei, und es macht immer sehr viel Spaß.</p>

Maria Breier,

Dornbirn

Beim Malen kann ich abschalten. Ich bin gerne bei den Montagsmalern, weil wir eine einmalige Truppe sind. Ich bin schon 20 Jahre dabei, und es macht immer sehr viel Spaß.

<p class="text_lb">Berghild Janetschek,</p><p class="text_lb">Frastanz</p><p class="text_lb">Seit vier Jahren bin ich bei den Montagsmalern.Das Zeichnen zählt schon seit zwei Jahrzehnten zu meinen Leidenschaften. In der Gruppe macht das Malen einfach viel mehr Spaß.</p>

Berghild Janetschek,

Frastanz

Seit vier Jahren bin ich bei den Montagsmalern.Das Zeichnen zählt schon seit zwei Jahrzehnten zu meinen Leidenschaften. In der Gruppe macht das Malen einfach viel mehr Spaß.

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