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Millennials pfeifen auf Karriereleiter

Der Erwerb von Kompetenzen zählt für Junge mehr als der Aufstieg.

Der Erwerb von Kompetenzen zählt für Junge mehr als der Aufstieg.

ENTWICKLUNG. (cro) Die Karriere war lange Zeit ganz klar definiert: vom Lehrling zum Gesellen, zum Teamleiter, zum Abteilungsleiter, zum Chef. Doch das ist alles andere als das erklärte Ziel der Millennials. Vielmehr zieht die Generation der 20- bis 35-Jährigen eine sinnerfüllte Tätigkeit und das Erwerben von Kenntnissen, Fertigkeiten und Wissen dem klassischen Aufstieg vor. Zu diesem Ergebnis kam der Personalvermittler Manpower, der 19.000 Millennials aus 25 Ländern befragte. Für die Generation Y ist das Investieren in die Entwicklung von Fähigkeiten am Arbeitsplatz, in Technologie und Kommunikation (56 Prozent) der wichtigste Antrieb. Über drei Viertel würden den Job wechseln, wenn dieser mehr Entwicklungsmöglichkeiten verspricht als die gegenwärtige Tätigkeit. Demgegenüber widmen sich nur 44 Prozent einer Managementkarriere mit dem dazugehörigen Aufstieg. Männer (24 Prozent) sind dabei stärker an hohen Managementpositionen interessiert als Frauen (18 Prozent).

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