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Riesenspaß mit den Wiener Symphonikern

von Christa Dietrich
Ein Symphonikertag bietet Gelegenheit, die jungen Konzertbesucher zu ködern. Dem Bratschen-Quartett samt Fagottisten gelang es. Foto: VN/cd
Ein Symphonikertag bietet Gelegenheit, die jungen Konzertbesucher zu ködern. Dem Bratschen-Quartett samt Fagottisten gelang es. Foto: VN/cd

Musik für alle – hieß es gestern Nachmittag, und da ließ man sich nicht lange bitten.

Bregenz. (VN-cd) Die Wiener Symphoniker gehören sozusagen zum Bregenzer Sommer, seit es die Festspiele gibt. Hier wird man zum Opernorchester und hier gibt man mehrere Konzerte. Seit einigen Jahren – unter David Pountney – mit immer jüngerem Programm und Uraufführungen. Dass HK Gruber eine Oper für Bregenz schreibt, wurde auch den zahlreichen Zuhörern beim gestrigen Symphonikertag am Festspielhausvorplatz vermittelt. Der Komponist, Dirigent und Chansonnier legte sich ins Zeug. Und mit ihm zahlreiche kleine Gruppierungen, die die Musiker in den letzten Jahren gründeten. Dem Publikum boten das mit Fagott verstärkte Bratschen-Quartett, das Ensemble triple tongue vienna, Nonetto Sinfonico, eine „Engelsharfe“ oder Barockvirtuosen nicht nur frei zugänglichen Spaß, sondern auch so manches ganz spezielle Hörerlebnis.

Nächstes Orchesterkonzert der Wiener Symphoniker: 6. August, 19.30 Uhr, Festspielhaus. Leitung: HK Gruber, Werke von Eisler, Weill/Brecht, HK Gruber

Jazzige Klänge, Blasmusik, Strauss-Walzer und Wienerlieder . . .
Jazzige Klänge, Blasmusik, Strauss-Walzer und Wienerlieder . . .
. . . da fehlte nur noch der Humor von HK Gruber. FotoS: Anja Köhler
. . . da fehlte nur noch der Humor von HK Gruber. FotoS: Anja Köhler
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