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Start mit Bekenntnis zur Moderne

Bettina Hering (Schauspiel), Markus Hinterhäuser (Intendant), Helga Rabl-Stadler (Präsidentin), Florian Wiegand (Konzert). Foto: APA

Bettina Hering (Schauspiel), Markus Hinterhäuser (Intendant), Helga Rabl-Stadler (Präsidentin), Florian Wiegand (Konzert). Foto: APA

Hinterhäuser präsentiert in seiner ersten Salzburger Festspielsaison fünf Opern-Neuinszenierungen.

Salzburg. Mit fünf Opern-Neuinszenierungen setzt der neue Festspielintendant Markus Hinterhäuser einen markanten Schwerpunkt im Bereich der Moderne. Gerade in diesen politisch turbulenten Zeiten seien bestimmte Opern besonders geeignet. Neben Aribert Reimanns 1978 uraufgeführtem „Lear“ stehen Alban Bergs „Wozzeck“ sowie Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ auf dem Programm des Festivals (21. Juli bis Ende August 2017). Insgesamt gibt es 195 Vorstellungen aus Oper, Schauspiel und Konzert an 15 Spielstätten. Die russische Diva Anna Netrebko gibt in der Titelpartie der „Aida“ ihr Rollendebüt. Von Mozart ist „La clemenza di Tito“ zu sehen, inszeniert von Peter Sellars. John Eliot Gardiner präsentiert die drei „Wunder-Opern“ des Renaissance-Komponisten Claudio Monteverdi in halbszenischen Aufführungen.

Dass Tobias Moretti als neuer Jedermann agiert, ist bereits bekannt. Theaterdirektorin Bettina Hering bietet noch Pinters „Die Geburtstagsfeier“, Hauptmanns „Rose Bernd“, Horváths „Kasimir und Karoline“ und  Wedekinds „Lulu“. Eine neue Konzertreihe ist Gérard Grisey und Dmitri Schostakowitsch gewidmet.

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