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Empfehlung.

Bruce Springsteen erzählt vom Leben

Roman. Auf den ersten Blick könnte der Mann auf dem Buchdeckel Bob Dylan sein. Mit wilden Locken und Lederjacke, gegen ein Auto lehnend, sieht der junge Bruce Springsteen im Titelbild seiner Autobiografie „Born to Run“ dem Literaturnobelpreisträger verblüffend ähnlich.

Ganz im Gegensatz allerdings zur Verschlossenheit Dylans, den er „Vater meines Landes“ nennt, öffnet sich Springsteen in dem Buch und gibt sein Innenleben preis. Der privat sonst introvertierte 67-jährige Rockstar erzählt nicht nur Anekdoten aus mehr als 50 Jahren auf den Bühnen der Welt, sondern auch etwa von der psychischen Krankheit seines Vaters und seinen eigenen Depressionen.

Mit viel Witz und in einer alliterationsreichen Sprache beschreibt der „Boss“ seine Jugend im US-Bundesstadt New Jersey. „Wenn man Bruces Musik hört, ist man kein Verlierer“, erklärt der Komiker Jon Stewart den Stolz auf den liebsten Sohn des Landes in einer Laudatio.

Bruce Springsteen: „Born to Run“. Die Autobiografie; Heyne Verlag,
672 Seiten.

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