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Pereira wurde zum Sparen gemahnt

Mailand. Der Aufsichtsrat der Scala unter der Führung des Mailänder Bürgermeisters Giuseppe Sala hat den Intendanten des Theaters, Alexander Pereira, den früheren künstlerischen Leiter der Salzburger Festspiele, zur Einschränkung der Ausgaben aufgerufen. Zwar sei die finanzielle Lage des Opernhauses auch dank der Unterstützung von Privatsponsoren solide, trotzdem bestehe die Gefahr sinkender öffentlicher Beiträge seitens der Regierung, der Region Lombardei und der Gemeinde Mailand.

Die Scala fiebert der am 7. Dezember geplanten Saisoneröffnung mit Puccinis „Madama Butterfly“ in der Originalversion entgegen. Bei der Premiere steht Riccardo Chailly am Pult, Alvis Hermanis führt Regie. „Madama Butterfly“ wird an der Scala 112 Jahre nach ihrer Premiere in der Mailänder Fassung des Jahres 1904 aufgeführt, die später von Dirigent Arturo Toscanini abgeändert wurde.

Mit Spannung wird auch Riccardo Mutis Rückkehr an die Scala mehr als zehn Jahre nach seinem Abschied im Streit erwartet. Er wird am 20. und 21. Jänner sein Chicago Symphony Orchestra dirigieren.

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