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Von Edward Munch und den Hippies

In der Region tun sich zwei weitere Ziele für Kunstinteressierte auf.

Zürich, Karlsruhe. „Edvard Munch und die Familie Esche“ heißt die neue Sonderpräsentation im Kunsthaus Zürich. Gezeigt werden vom 27. November bis 26. Februar Munchs und andere Werke aus dem Besitz der Chemnitzer Industriellen-Familie. 1905 malte Munch sechs Bildnisse der Familie, die Mehrzahl davon befindet sich in der Kunsthaus-Sammlung. Nun erhielt das Haus auch das Porträt der Mutter geschenkt. Das „Bildnis Hanni Esche“ sei ein Meilenstein in der Entwicklung des stark farbigen Stils von Munch. Ursprünglich befanden sich die Gemälde in der Villa, die Henry van de Velde für Esche baute. Die Situation im Esszimmer wird rekonstruiert.

„Beat-Generation“

Das Karlsruher Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) würdigt die amerikanische „Beat Generation“ mit einer umfassenden Ausstellung. Die in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou in Paris entstandene Schau zeigt neben Literatur auch Fotografien, Malerei und Filme. Direktor Peter Weibel spricht von einer Topografie der „Beat Generation“. Die ab heute bis 30. April zugänglich Schau zeichnet die Reise ihrer Protagonisten, darunter Jack Kerouac, Allen Ginsberg oder William S. Burroughs, auch geografisch nach. Sie ist in die Stationen Kalifornien, New York, Tanger, Mexiko und Paris gegliedert.

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