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An falscher Stelle Kritik geübt

Nach dem Erscheinen­ meines Leserbriefs ­„Fußballnachwuchszentrum Lusten­au“ in den VN vom ­
18. 10. 2016 wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es gar nicht um die Schrebergärten in unmittelbarer Nähe des Alten Rheins gehe, welche bei der Erstellung des Fußballnachwuchszentrums weichen müssen, sondern um eine andere Gartenanlage im Schweizer Ried. Ich bin mir wohl bewusst, dass man als Leserbriefschreiber ausreichend informiert sein sollte, damit man nicht an falscher Stelle Kritik übt, was mir leider passiert ist und wofür ich mich entschuldige. Aber wie konnte mir das widerfahren? Als ich den Leser­brief von Frau Hämmerle vom 7. 10. 2016 las, schrillten bei mir die Alarmglocken, zumal in dem Brief etwas von einem Teich, von Fröschen und Libellen stand und mich diese Beschreibung geradewegs zu den Gärten am Alten Rhein führte. Dazu kam noch die Vorstellung dieser Monsterdimension von sieben Fußballfeldern, wo man sich denkt, hier wäre wohl alles möglich und zu befürchten – zum Glück aber wird es das nicht geben. Doch die Alarmiertheit bleibt, denn auch das Ried ist schützenswerte Natur, und der Bodenverbauung und -verschwendung sollte dringend Einhalt geboten werden. Und nicht zuletzt sind auch die Menschen und ihre Arbeit in den Gärten schützenswert, statt sie aus dem Paradies zu vertreiben.

Gerda Kopecny,
Rudolfstraße 13, Lustenau

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