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Friedhofszwang

Der 1. November zwingt viele auf den Friedhof, um das Familiengrab zu schmücken, der Gärtner macht gute Geschäfte. Dagegen steht das harte Wort Jesu: „Lasst die Toten die Toten begraben.“ Es steht gegen das Wort der Kirche von der „Auferstehung des Fleisches“. Der Grabkult beruht entweder auf dieser Auferstehung des Fleisches oder darauf, dass der Mensch nur dieses eine Leben hätte, oder dass die (ewige) Seele mit dem Leib stirbt. Das Wort Seele also im Grund für die „christlichen Kirchen“ nur eine Worthülse ist. Dagegen spricht das Wort Matth.10,28: „Fürchtet euch nicht vor jenen, die den Leib, aber nicht die Seele töten können.“ Der Nachsatz zu diesem Satz zeigt die Dummheit der Bibelfälscher. Der Satz „Lasst die Toten die Toten begraben“ heißt: Wer nicht an die unsterbliche Seele glaubt, ist geistig tot. Er begräbt einen wirklichen Toten. Dieser irdische Leib verwest, er steht nicht wieder auf. Der „Gott des einmaligen Lebens“ ist ein ungerechter Götze, der Menschen mit unvorstellbar verschiedenen Voraussetzungen in die Welt setzt. Die Lüge erledigt sich selbst. Die Seele ist ein geistiges Wesen, sie trägt das Leben, das göttliche Energie.

Josef A. Schmidt,
Am RAin 24/10, Nenzing

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