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Hofer und der biblische Gott

Man ist nicht schon religiös, weil man den Namen Gottes in einem Wahlslogan platziert, meint Gerda Oelz. Foto: APA

Man ist nicht schon religiös, weil man den Namen Gottes in einem Wahlslogan platziert, meint Gerda Oelz. Foto: APA

Zum Leserbrief vom 29./30. Oktober von Dr. Honek:

Sehr geehrter Herr Dr. Honek, wenn sich Herr Hofer mit seiner Bitte um Hilfe an den christlichen, biblischen Gott wendet und damit sein Religionsbekenntnis unter Beweis stellen will, müsste er ein wenig mehr Vertrautheit mit den wichtigsten Grundlagen seiner Religion aufweisen können. Seine Partei verhält sich diametral zu christlichen Grundsätzen, wie z. B. der Bergpredigt – er müsste das anprangern. Also Wort und Tat stimmen in der Partei, deren Repräsentant er ist, gar nicht überein, obwohl Herr Hofer immer wieder seine Glaubwürdigkeit betont. Man ist nicht schon religiös, weil man den Namen Gottes in einem Wahlslogan platziert.

Die Bibel gibt in vielen Stellen Ratschläge für ein christliches Leben. Nachzuschlagen z. B. unter Lk 6,20-46; Mt 5,3-12; Lk 10,25-36, Joh 13,34 und etlichen anderen Stellen.

Gerda Oelz,

Heimgarten 5, Dornbirn

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