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Politik und Mietrecht

VN-Bericht vom 22. Oktober 2016.

VN-Bericht vom 22. Oktober 2016.

Ein unübersichtliches Mietengesetz mit unsinnigen Reglementierungen und Fallen führt dazu, dass mancher leistungswillige und risikobereite Österreicher in die Wohnraumschaffung nicht mehr investiert, und schon jetzt wird eben wegen dieses Mietengesetzes leer stehender Wohnraum in großer Zahl nicht mehr angeboten. Die Politik ist durch die Gesetzgebung Schuld an den Leerständen, und da denken rote und grüne Politiker an die Bestrafung der Eigentümer, die leerstehende Wohnungen haben.

Das verrät die Denkweise dieser Politiker, im Sinne, die Herrschenden müssen die Ausgelieferten züchtigen. Das Land Vorarlberg, die Stadt Dornbirn, die Vogewosi und die Vorarlberger Eigentümervereinigung werfen sich ins Zeug, um Eigentümer, die leer stehende Wohnungen haben, zu deren Vermietung zu gewinnen. Die Angst vor den Konsequenzen des Mietrechts sollte genommen werden. Dies sollte durch das Vertrauen in das Land Vorarlberg und die Stadt Dornbirn geschehen. Die verdienstvolle Hilfe von Stadt und Land für die Mietsuchenden ist großartig und gleichzeitig Dokument dafür, dass die Bundesgesetzgebung in dieser Domäne völlig versagt. Die angestrebte Verländerung des Mietrechtes ist gerade hinsichtlich der Mietsuchenden dringend und soll das seit 70 Jahren bestehende Mietrecht, welches die sozialistische Arbeiterkammer diktiert, verdrängen. Und dies zum Nutzen der Mieter und Eigentümer.

Kurt Amann (Pensionist),

Tobelgasse 16, Dornbirn

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