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Überzogene Kritik am Heliskiing

Ideologisch geprägte Artikel gegen Heliskiing in Lech füllen in jüngerer Zeit die VN. Alle fühlen sich berufen, die Umweltverträglichkeit des Heliskiings zu verneinen. Die über Jahre geführte Untersuchung des Wildbiologen stellt keine relevante Beeinflussung von Wildtieren fest, weil im beantragten Gebiet im Winter dort keine sind. Die „Naturerleber“ bzw. „Umweltschützer“ scheinen unsere Bergwelt gepachtet zu haben. Der Alpenverein hat mit seinem Wegenetz und den Schutzhütten unsere Berge großflächig für den Massentourismus geöffnet. Wanderer und Tourengeher jagen das Wild herum und trampeln querfeldein. In neuer Zeit wird nun etwas kanalisiert und es werden Schutzzonen ausgewiesen. Beim Heliskiing gibt es ebenfalls genau ausgewiesene schmale Abfahrtsbereiche und zwei Landepunkte, nicht mehr. Was soll also das ­Theater gegen Freizeit­sportler, die den Blick auf die Bergwelt von noch weiter oben genießen wollen als von einer Seilbahn aus? Durch koordiniertes Anti-Geheule statt sachlicher Argumente sollen die Politik und die Genehmigungsbehörde zu einem negativen Verlängerungsbescheid genötigt werden. Die SP war immer schon gegen alle Neuerungen der Skigebietsinfrastruktur, die unsere Arbeitsplätze in den Bergtälern sichern, wie Beschneiung etc. Warum eigentlich? Alles muss gleich und keiner darf besonders sein, eine unverständliche Ideologie. Die Gäste kommen eh, oder auch nicht mehr.

TR DI Michael Manhart,
Lech 186

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