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Laus im Pelz

Zum Kommentar von Arnulf Häfele vom 4. 11. 16:

So einfach ist das nicht: Den Vorarlbergern die Menschenrechte und internationalen Verpflichtungen ausrichten, wonach den Armen gefälligst Hilfe zu leisten sei – und schon ist das Volk bekehrt. Diese Gesetze sind ja recht und richtig, aber sie stiften noch lange nicht diese Grundsympathie, die doch erst zum Helfen und Geben motiviert. Und dazu müsste den Roma beigebracht werden, dass Aufdringlichkeit, Nachrennen und direktes Ansprechen kaum Sympathie, sondern eher Antipathie bewirken. Und das auch, wenn das Gerücht herumgeht, dieses Betteln könnte zur einträglichen Profession geworden sein. Ich kenne da aber einen Roma-Vater, der für seine Familie Schichtarbeit bei der Post gefunden hat. Er hat ausreichend Deutsch gelernt und wohnt in der Kellerwohnung einer auch nicht gerade wohlhabenden (einheimischen) Familie. Allerdings hat er inzwischen Schulden! Vielleicht könnte Arnulf Häfele seine heftige Predigt in die Tat umsetzen und dort finanziell ein wenig mithelfen: Adresse bei mir.

Peter Mathei,

Hof 1, Alberschwende

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