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Heliskiing

Es ist Wochenende, man hört die dröhnenden Motoren der Sportflieger, einen nach dem anderen. Im Dorf brummen die Motorräder, die Cabriolets, die Oldtimer und sonstige Karossen jener, die sich bei einem Ausflug an der Sonne und der Natur erfreuen wollen. Es ist nun mal schön hier oben. Gönnen wir es ihnen! In den letzten Wochen wurde von vermeintlichen Umweltschützern das Heliskiing kritisiert. Klar verursacht es Lärm und Abgase. Ebenso wie das zuvor Genannte. Aber der Transport der Sportbegeisterten auf sonst unerreichbare Gipfel in nur zwei Minuten finanziert auch unseren Helikopterstützpunkt. Ohne diesen wären Rettungsflüge oder auch jene für Lawinensprengungen aufgrund der längeren Anflugzeit nicht nur viel teurer, sondern auch umweltschädlicher. Zudem rettet die verkürzte Anflugzeit im Notfall mitunter Menschenleben! Am Wochenende und an Feiertagen ist das Heliskiing untersagt, weil dann die Bergwelt den Tourengehern vorbehalten ist. Warum also die Empörung? Klare Antwort: Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes artikuliert sich hier nichts anderes als – Missgunst, Neid und nochmals Neid! Lech/Zürs ist ein Paradebeispiel für qualitätsvollen und auch nachhaltigen Tourismus. Man könnte uns mit der gebündelten touristischen Wirtschaftskraft auch wie ein großes Unternehmen sehen. Ein wichtiger Arbeitgeber, mit über 3000 Mitarbeitern und ein guter Steuerzahler, wir wissen was wir tun! Lasst uns in Frieden, ihr Neider!

Georg Schnell,

Oberlech 341, Lech am Arlberg

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