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Ein teures Spektakel um die Macht

Zum VN Bericht vom

7. November:

In Anbetracht des schwachsinnigen Wahlkampfes der Kandidaten wird man die charismatischen Obamas schmerzlich vermissen. Was bleibt von Barack Obama, der mit „yes we can“ als erster schwarzer Präsident in das Weiße Haus eingezogen ist und die Welt verändern wollte? Mit Worten wie „wir glauben an die Frauen, Männer und Kinder jeder Rasse“, dem Versprechen der Schließung des Gefangenenlagers in Guantánamo und seinem „Obamacare“ hat er große Hoffnungen geweckt. Wer erwartet hat, dass ein schwarzer Präsident die zwischen Schwarz und Weiß, Arm und Reich gespaltene USA vereinen kann, wurde enttäuscht. Innenpolitisch ist er an seinem staatlichen Sozialsystem fast gescheitert, die Mehrheit der größten Volkswirtschaft der Welt glaubt, dass jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist. Außenpolitisch hatte er die verlorenen Kriege im Irak und Afghanistan mitzutragen, mit dem Sturz des Gaddafi-Regimes wurde nach dem Irakkrieg der arabische Raum weiter destabilisiert. Für seine Provokation „Russland ist nur eine Regionalmacht“ bekam Obama, auf Kosten der Bevölkerung in Syrien und der Ukraine, die Realität präsentiert, wobei sein zaghaftes Vorgehen in Syrien Putin weiter gestärkt hat. Obama wird aber als erster schwarzer Präsident der USA mit der Tötung von Osama bin Laden, der Annäherung an Kuba, als Klimaschützer und Nobelpreisträger in die Geschichtsbücher eingehen.

Alfred Fuchs,

Forachstraße 81a,
Dornbirn

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