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Gerne älter werden in Feldkirch, aber ohne Hund

Die neue Hundeverordnung (= kollektive Bestrafung aller Hundehalter) wird eigenartigerweise von Gruppen gewünscht, die selbst Hunde besitzen (Fischer, Jäger, Landwirte usw.). Die vorgesehenen kleinen Freilaufzonen für Hunde sind auf dem Plan kaum zu erkennen, und als alter Mensch ohne eigenes Auto muss man wahrscheinlich den Bus benützen, um seinem Hund Auslauf zu gönnen. Ist das „gerne älter werden in Feldkirch“? Robidogs sind voller benutzter Hundesäckchen, entlang der Baggerseen gibt es kaum Hundekot, dafür aber massenhaft Müll von menschlichen Schmutzfinken. Warum also keine Bademöglichkeit für Hunde? „Virtuelle Leine“ im freien Gelände und Leinenpflicht im Wohngebiet wäre sinnvoller als umgekehrt. Wer kontrolliert eigentlich rücksichtslose Radfahrer, die von hinten kommend, ohne sich bemerkbar zu machen, knapp vorbeifahren und so Fußgänger mit oder ohne Hund erschrecken, oder (meist junge) viel zu schnell fahrende Landwirte? Und was bitte bekomme ich als Hundebesitzer als Gegenleistung für die Hundesteuer geboten? Hundesäckchen und eine halbe Seite Verbote! Da werd’ ich doch sicher gerne älter in Feldkirch!

Gertrude Michler,

Rhetikusstrasse 4,

Feldkirch

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