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Trump – eine ­Ohrfeige für das Establishment . . .

… der USA, aber auch der EU in Brüssel und der CDU/SPD in Berlin. Trump ist gewählt worden, entgegen den Prognosen vieler Experten, trotz der Stimmungsmache durch den Großteil der Medien. Er hat eine große Zahl ehemaliger Nichtwähler an die Urne gebracht – Ähnliches geschah beim Brexit oder bei den deutschen Landtagswahlen 2016. Das ist Demokratie. Über 70 Prozent der US-Wähler, die Trump unterstützen, wollen einen Wandel haben. Die Mehrheit der Wählenden hat genug von den verkalkten, sich selbst genügenden Establishments, die unter sich die Macht aufteilen, deren Mitglieder sich als Elite sehen – was sie in keiner Art sind – dotiert mit vielen Privilegien. Clinton, die Establishment-Kandidatin, die von neutralen Kommentatoren als unehrlich bewertet wird, hatte keine Chance. Die „etablierten Parteien“ haben sich schon allzu lange, allzu sehr von der Basis entfernt. Der Trump-Wahlsieg, der Brexit, der Widerstand der Wallonen, Dänemarks Referendum, die AfD-Wahlerfolge wie die der FPÖ zeigen, dass es für jedes Problem gute Alternativen gibt. Die alternativlose Politik geht hoffentlich ihrem Ende entgegen. Ob Einsicht und Demut einziehen werden in Brüssel, Berlin, wird sich bald zeigen: Widersteht das Establishment der Versuchung, Trumps Erfolg als Wahlsieg der Populisten zu etikettieren? Vor Wahlen verhalten sich die „etablierten Parteien“ sehr populistisch.

Dr. Jürg Walter Meyer,

Panoramastraße 75, Leimen bei Heidelberg (D)

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