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Was stimmt

hier nicht?

Im VN-Bericht vom 25. Oktober lese ich, dass der Islam die Religion des Friedens und Dialogs ist (Ramazan Demir). Kann es sein, dass wir hier einer ganz gezielten Desinformationspolitik ausgesetzt werden? Mit der die dunklen Kapitel dieser Religion bewusst verdeckt werden? Es fällt mir schwer, eine Religion des Friedens und des Dialogs bzw. der Liebe zu erkennen, wenn oberste und höchste Kleriker, seien es Mullas, Muftis oder Rechtsgelehrte der Al-Azhar Moschee in Kairo, Fatwas und Todesurteile verfassen, z. B. gegen Hamed Abdel-Samad (er lebt heute unter Polizeischutz). Auch ein Todesurteil gegen Salman Rushdie ist immer noch aufrecht. Worauf beziehen sich Rechtsgelehrte des Islam bei dieser Rechtsfindung, sicher auf den Koran und seine Auslegungen, in dem solche Forderungen duzendfach zu finden sind. Wo ist hier der Friede? Bereits 1400 Jahre lang dauert der Streit zwischen Sunniten und Schiiten mit allen seinen Folgen bis heute. Die Religion des Friedens als Rechtfertigung für das gegenseitige Abschlachten! Die Hassbotschaften der 9. Sure lassen grüßen.

Sind unsere Politiker und die Öffentlichkeit bereits soweit eingelullt, dass sie die Realität nicht mehr erkennen, oder ist es Feigheit, sich hinter falsch verstandener Toleranz zu verstecken, um keine Position einnehmen zu müssen.

Dieter Reisinger,

Tannenweg 13,
Schaanwald (FL)

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