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Schämen für Jesus?

Weihnachten kommt und damit die Frage für Schulen und Kindergärten, wie und was sie ihren Kindern vermitteln dürfen. In einem Team von Kindergartenpädagoginnen schlug eine Kollegin vor, die Weihnachtsgeschichte ohne Jesus zu erzählen, um keinen Anstoß zu erregen. Worauf eine andere fragte: „Müssen wir uns für Jesus schämen?“ Die Geburt und das Sterben Jesu sind einzigartig! Sie unterscheiden das Christentum von allen anderen Religionen und Ideologien, in denen der Mensch sich mühsam auf der Errettungsleiter emporkämpft, oft zum Schaden anderer. Der Gott der Bibel hingegen wird selbst Mensch, zeigt seine Liebe durch Lehren, Heilen und Befreien und stirbt schließlich, um unsere Schuldenlast zu bezahlen und den Weg zu ihm frei zu machen. Er zwingt niemanden, sondern bietet die Nachfolge an: „Wenn jemand mir nachfolgen will…“ Leider verbündete sich die Kirche im 4. Jahrhundert mit der Macht und wurde schließlich zur Verfolgerin derer, die Jesu Worte ernst nahmen und Glaubensfreiheit lebten. Diese wurden als Ketzer verteufelt oder verbrannt. Glaubens- und Meinungsfreiheit wuchsen durch christliche Glaubensflüchtlinge in den USA. Ohne das biblische Glaubensfundament werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Diese Information gehört in unsere Bildungseinrichtungen und in die Öffentlichkeit, denn nur wer sein Fundament kennt, kann es auch bewahren!

Mag. Christine Koppi,
Pfarrer-strasser-weg 6, rankweil

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