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Böses Erwachen in der EU

VN-Bericht vom 14. November 2016.

VN-Bericht vom 14. November 2016.

Zum VN-Bericht vom 14. November „Trump möchte drei Millionen ausweisen“:

Nach diesem Wahlausgang muss die EU sich endlich von den USA abnabeln und als weltgrößte Wirtschaftsgemeinschaft für sich selbst Verantwortung übernehmen. Wobei eine EU-Armee auch ein Mittel der Stärke sein kann. Wenn die Regierenden weiter nur zur Machterhaltung vorrangig für die Wirtschaft agieren und die Erwartungen ihrer Wähler missachten und damit die Unzufriedenen zu den populistischen Parteien treiben, wird es auch in der EU ein böses Erwachen geben. Phänomen bei der US-Wahl waren aber die Frauen. Sie haben mehrheitlich einen Kandidaten gewählt, der im gesamten Wahlkampf mit Beleidigungen und untergriffigen Aussagen über sie hergezogen ist. Scheinbar sind die Frauen für sich selbst der größte Frauenfeind. Bei unserer Bundespräsidentenwahl wurde auch eine kompetente Kandidatin von den Frauen, aus mir nicht bekannten Gründen, nur mit wenigen Stimmen unterstützt. Es benötigt auch eine neue Bewusstseinsbildung der jungen Menschen. Es gehen nur wenige zur Wahl. Nach einem unerwünschten Wahlausgang, wie in den USA oder nach der Brexit-Abstimmung, wird sinnlos protestiert. Wie Trump seine drakonischen Wahlkampfankündigungen, mit welchen er die vom amerikanischen System Benachteiligten einfangen konnte, umsetzen kann, ist abzuwarten. Wesentlich gefährlicher könnte eine Konfrontation zwischen dem politisch unerfahrenen Trump mit Putin bei weltpolitischen Meinungsverschiedenheiten werden.

Alfred Fuchs,

Forachstraße 81a, Dornbirn

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