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Volksabstimmung in Gaschurn

Das Volk hat gewählt und entschied sich mehrheitlich für ein Nein zur finanziellen Haftungsübernahme seitens der Gemeinde für das Fernwärmeprojekt. Allerdings sollte man sich über die Umwelt auch einmal Gedanken machen. Die gewonnene Kraftwerkswärme geht so einfach verloren, wobei diese anderseitig sinnvoll genützt werden könnte. Zudem gibt es für solche Projekte eine sehr gute Förderung. Öl- und Pelletheizungen hingegen belasten die Umwelt aus verschiedenen Gründen. Es scheint auch hier wieder, als wären die Kritiker aus Prinzip gegen das, was die Gemeinde tut. Recht machen kann man’s halt nicht jedem. Die Äußerung der Kritiker in den TV-Medien am Sonntag, 13. November, dass die Gemeinde schlecht geführt sei, finde ich allerdings anmaßend. In den vergangenen Jahren hat die Gemeinde Gaschurn wohl sehr viel Wertvolles geschaffen: Wohnungen für junge Familien in Partenen; die Kindergärten und Schulen sind wieder gut besetzt; die Wohnanlagen „Goldivor“ und „Feschadona“, das Hotel Explorer, welches das ganze Jahr über geöffnet ist und auch der Gemeinde ein gutes Einkommen bringt, die neue Gemeindearztbesetzung und vieles mehr. Das alles sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Ilga Tschofen,

Silvrettastraße,
Partenen

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