IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Der Masterplan liegt schief

Spät, aber noch rechtzeitig machen die Architekten gegen den neuen Sperrriegel am See, die „Seestadt“, mobil. Tatsächlich würde damit nur ein dritter Sperrriegel zum See geschaffen, nach der Eisenbahn und der Hauptstraße. Das Problem liegt tiefer, nämlich im „Masterplan“, der seinen Namen leider nicht verdient. Wenn man Bregenz zum See heranführen will, gibt es nur zwei Lösungen: Entweder Bahn und Straße überbauen. Architekt Prochaska hat einmal einen solchen Plan konkret vorgestellt, er wurde aber leider „nicht einmal ignoriert“. Oder man denkt über die Verlegung oder Tieferlegung von Bahn und Straße nach. Oder man wählt gar eine Kombination aus beidem. Auch eine Brücke oder Unterführung beim Milchpilz könnte die Situation deutlich verbessern. Die Realisierung der geplanten Seestadt würde die Situation endgültig hoffnungslos machen.

RA Dr. Wilfried Ludwig Weh,

Wolfeggstraße 1,
Bregenz

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.