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Postfaktische

Kinderrechte?

Wir feiern den internationalen Tag der Kinderrechte, an dem wir uns an die UN-Kinderrechtskonvention (1989) erinnern, die jedem Kind das Recht auf Leben und Entwicklung zusichert. Jedem? Auch dem, das sich noch im Mutterleib befindet? Seine Tötung widerspricht dem Recht auf Leben, doch Abtreibung wird in unserer Gesellschaft von vielen nicht mehr als Unrecht erkannt, sondern sogar zunehmend als Menschenrecht eingefordert. In unserem sogenannten „postfaktischen“ Zeitalter sind ja die Gefühle ausschlaggebend, nicht die Fakten, also die Abneigung gegen die Schwangerschaft wiegt mehr als das Faktum, dass hier ein Kind lebt. Auf Gefühle aber ist kein Verlass, sie ändern sich schnell. Auch bei einer Mutter kippen die Gefühle nach der Abtreibung um in oft tiefste Depression, und viele wünschen sich später nichts mehr, als dass ihr Kind noch leben würde. Abtreibung ist ein Unrecht, das sich nicht nur auf Mutter und Kind, sondern auch auf die ganze familiäre Umgebung negativ auswirkt, und auch auf die Gesellschaft, deren Gewaltbereitschaft, wie wir tagtäglich erleben, zunimmt. „Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens“ sagt die Friedensnobelpreisträgerin M. Teresa. Beginnen wir also bei uns am Frieden zu bauen, indem wir jedem Kind das Recht auf Leben und Entwicklung zusichern.

Dr. Gertraud Weggemann,

Werdenbergerstr. 47, Bludenz

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