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Mathe-Zentral ist mir nicht egal

VN-Bericht vom 20. September 2016.

VN-Bericht vom 20. September 2016.

Für das Scheitern der Vorarlberger Schüler bei der Mathe-Zentralmatura sehe ich eine Ursache im Schulsystem. Dieses lässt jedem Lehrer/Professor viele Freiheiten, was grundsätzlich gut ist, doch enthält es keine Systematik zur Qualitätskontrolle. So musste ich schon des Öfteren miterleben, was sich so mancher Lehrer alles erlauben kann. Hier wäre es an der Zeit, mehr auf Qualität des Unterrichts zu achten. Doch wie ich leider feststelle, sind wohl weder die Direktoren noch das Schulinspektorat um eine Verbesserung bemüht. Anders kann ich mir die Versäumnisse nicht erklären. Um den Problemen auf die Spur zu kommen, braucht es keine weiteren Studien. Es würde genügen, im Nachgang die Maturanten über den Unterricht bei den betreffenden Lehrpersonen zu befragen. Im Sinne aller motivierten und guten Lehrer fordere ich alle auf, die schwachen Glieder dieses Systems zu stärken, um so wieder ein starkes System zu haben. Ein erster einfacher Schritt ist sicherlich mehr Kompetenz (fachlich und pädagogisch) jener Lehrer mit Defiziten. Doch dazu müsste wieder die Qualität in den Vordergrund rücken („Kein Kind zurücklassen“) statt immer wieder neue Struktursysteme zu generieren, die inhaltlich bisher nichts bewirkt haben. Als wertvoll erachte ich auch die Initiative des Landeselternverbandes Vorarlberg, www.levv.at.

Robert Bernecker,

Brolsstraße 9, Altach

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