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Messerstecherei unter Geschäftspartnern

Bei der Kassaabrechnung stritten die beiden Wirte dermaßen, dass sie sich prügelten und einer mit dem Messer zustach. Foto: VN/HB

Bei der Kassaabrechnung stritten die beiden Wirte dermaßen, dass sie sich prügelten und einer mit dem Messer zustach. Foto: VN/HB

Harder Restaurantbetreiber traktierte den Partner mit Messer und Pfefferspray.

Hard. Am Mittwochabend ist nach Polizeiangaben der Streit zwischen zwei Restaurantbetreibern in Hard eskaliert. Der Konflikt bei der Kassaabrechnung wurde zur wilden Auseinandersetzung, bei mit der Pfeffermühle zugeschlagen, Pfefferspray versprüht und mit dem Messer zugestochen wurde. Einer der beiden ist in Haft.

Gegen 23 Uhr kam es im Restaurant der beiden 45 und 39 Jahre alten Männer zu der tätlichen Auseinandersetzung. Beide Männer – sie sind zu gleichen Teilen Betreiber des Restaurants – gerieten in der Vergangenheit immer wieder in Streit. Am Mittwoch kam es während der Kassaabrechnung zunächst wieder zur verbalen Auseinandersetzung, bei der es aber nicht lange blieb. Im Zuge dieser Rauferei setzte der 45-Jährige Pfefferspray gegen seinen jüngeren Kontrahenten ein. Als der 45-Jährige weiter Anstalten machte, wiederholt auf den 39-Jährigen einzuschlagen, nahm der eine Pfeffermühle aus Holz in die Hand. Daraufhin schnappte sich der 45-Jährige ein Messer mit einer laut Polizei acht bis zehn Zentimeter langen Klinge und ging damit auf den 39-Jährigen zu. Im Zuge der weiteren Rauferei schlug der Jüngere mit der Pfeffermühle zu, worauf der Ältere seinem Widersacher mit dem Messer erhebliche Verletzungen im Gesicht und an der Hand zufügte. Dem 39-Jährigen gelang es, in einem nahegelegen Lokal Zuflucht zu finden. Von dort aus rief er die Polizei.

Messerstecher in Haft

Der Verletzte wurde mit Schnitt- und Stichverletzungen an den Armen und im Gesicht ins Spital eingeliefert. Der 45-Jährige – er erlitt nach Polizeiangaben Kopfverletzungen unbestimmten Grades – wurde vor Ort festgenommen. Er wird nach Abschluss der Ermittlungen in die Justizanstalt Feldkirch eingeliefert und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt werden.

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