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Tipps für Opfer von Internetbetrügern

BREGENZ. In einer Informationsserie warnt das Landeskriminalamt vor Betrügereien durch sogenannte Fake-Shops im Internet. Hier werden angebliche Markenprodukte günstig angeboten, jedoch nicht geliefert, das Geld aber kassiert. Was aber tun, wenn man bereits zum Opfer solcher kriminellen Machenschaften geworden ist?

Ratschläge der Polizei

» Sollte bereits Geld für einen Kauf überwiesen worden sein, umgehend Informationen bei der Bank einholen, ob die Zahlung rückgängig gemacht werden kann. Dies ist innerhalb eines bestimmten Zeitraums in der Regel noch möglich.

Bei anderen Zahlungsarten (z. B. Bargeldtransfer) sofort den Dienstleister veranlassen, die Transaktion zu stoppen.

» Sämtliche Beweise für den Onlinekauf sichern: Kaufvertrag, Bestellbestätigung oder

» E-Mails, Zahlungsbestätigungen, alle Belege für den Kauf aufbewahren und ausdrucken.

» Strafanzeige bei der Polizei erstatten und sich mit den gesicherten Unterlagen möglichst sofort an die Polizei wenden. Nur dann können Löschungen von Fake-Shops konsequent vorangetrieben werden.

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