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Millionen abgezweigt

Vaduz. Eine ehemalige Mitarbeiterin des Liechtensteiner Amtes für Volkswirtschaft steht unter dem Verdacht, von der Arbeitslosenkasse 1,9 Millionen Franken (1,77 Millionen Euro) abgezweigt zu haben. Die Frau wurde in Untersuchungshaft genommen. Die Beschuldigte soll die Gelder auf Konten von Gesellschaften transferiert haben, die unter ihrer Kontrolle standen, teilte die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft am Montag mit.

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