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Neue Ausbildung für Genesungsbegleitung

Viele Menschen sind von psychischen Leiden betroffen.  Foto: vN

Viele Menschen sind von psychischen Leiden betroffen. Foto: vN

Land unterstützt das Angebot aus dem Sozialfonds.

bregenz. In einer einjährigen Ausbildung können sich Menschen, die selbst psychische Krisen durchlebt haben und in Behandlung waren, auf Grundlage ihrer eigenen Erfahrungen weiterqualifizieren, um als Genesungsbegleiterin bzw. Genesungsbegleiter in Einrichtungen der Psychiatrie mitzuarbeiten. Im Rahmen des Projekts EX-IN (EXperienced INvolvement) werden zur Finanzierung der Kurskosten für vier Teilnehmer pro Jahr 9600 Euro aus dem Vorarlberger Sozialfonds bereitgestellt, teilt Gesundheitslandesrat Christian Bernhard mit.

Die Mitwirkung von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung, das heißt die Einbeziehung von Experten in eigener Sache, sei eine wertvolle Bereicherung. Bernhard: „Als ehemals Betroffene sind sie in der Lage, andere in ähnlichen Situationen zu verstehen und zu unterstützen. Dadurch spielen sie eine wichtige Rolle in der Realisierung gesellschaftlicher Teilhabe und können zum Abbau von Vorurteilen und zur Entstigmatisierung psychischer Krankheiten beitragen.“

Anstellung zugesichert

Das Landeskrankenhaus Rankweil, der aks Vorarlberg, der Verein für seelische Gesundheit und die pro mente Vorarlberg haben sich dazu bekannt, Genesungsbegleiterinnen bzw. Genesungsbegleiter in Form eines Angestelltenverhältnisses ins multiprofessionelle Team zu integrieren.

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