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Kooperation für Kinderwohl

von Joachim Schwald
Die neue Kleinkinderbetreuung Buntstiftle in den Räumlichkeiten der Caritas Werkstätte Bludenz findet bei den Kindern großen Anklang.  Foto: VN/js

Die neue Kleinkinderbetreuung Buntstiftle in den Räumlichkeiten der Caritas Werkstätte Bludenz findet bei den Kindern großen Anklang.  Foto: VN/js

Gemeinsame Kleinkind­betreuung der Firma Getzner Textil und der Stadt Bludenz eröffnet.

Bludenz. (VN-js) Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und das damit verbundene Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder sind heute mehr denn je ein entscheidener Standortfaktor. Die Firma Getzner Textil hat die Zeichen der Zeit erkannt und auf Wunsch der Belegschaft des Bludenzer Traditionsbetriebs vor rund einem Jahr die Schaffung einer betriebseigenen Kleinkinderbetreuung in Angriff genommen.

In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Bludenz konnten im Gebäude der Caritas – direkt via-à-vis des Firmenarials – die passenden Räumlichkeiten gefunden und eine „Kooperation mit Beispielcharakter“ realisiert werden: die Kleinkinderbetreuung Buntstiftle. Dort werden ganzjährig elf Kinder von vier Pädagoginnen von Montag bis Freitag durchgehend von 7 bis 17 Uhr betreut.

Die gesamten Investitionskosten wurden vom Bludenzer Textilunternehmen getragen. Darüber hinaus verpflichten sich Getzner und die Stadt, jährlich einen Gesamtbetrag von 45.000 Euro für die Kleinkindbetreuung aufzubringen. Die Abwicklung und die Betreuung dieser Kleinkindbetreuungseinrichtung, wie sämtliche anfallenden Verwaltungsaufgaben, das Anmeldemanagment, die Platzvergabe, die Abwicklung der Förderungen oder auch das Personalmanagement, wird von der Stadt Bludenz erledigt.

Win-win-Situation

„Diese einzigartige Kooperation zwischen einer Firma, einer Stadt und einer Sozialeinrichtung ist für den Ausbau der Kleinkindbetreuung sehr wichtig“, fand Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker bei der offiziellen Eröffnung der Einrichtung lobende Worte, während Bürgermeister Mandi Katzenmayer das Projekt als „ein Musterbeispiel, wie wir hier in Bludenz gemeinsam unseren Wirtschaftsstandort weiterentwickeln“ bezeichnete. Seitens Getzner Textil sprach Josef Lampert von einer klassischen Win-win-Situation.

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