IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Wochenende ist eine Stunde länger

In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Damit beginnt die Winterzeit.

Schwarzach. (VN-jun) Pünktlich am letzten Wochenende im Oktober werden die Uhren von Sommer- auf Winterzeit umgestellt. In der Nacht auf Sonntag werden also die Zeiger von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgedreht. Das bedeutet vor allem für die Uhrengeschäfte im Land viel Arbeit. Beim Juwelier Präg in Dornbirn sind die Mitarbeiter einen halben Tag damit beschäftigt, die Uhren umzustellen. Einfacher ist das bei den 180 Kirchturmuhren in Vorarlberg. Denn 90 Prozent davon passen sich heutzutage automatisch an die neue Zeit an.

Schnellster Zug Vorarlbergs

Auch bei den ÖBB stellen sich die 4200 Uhren – davon 199 in Vorarlberg – von selbst um. In dieser Nacht sind in Österreich elf Fernverkehrszüge unterwegs. Diese legen einen einstündigen Halt ein, um im Takt weiterzufahren. Eine Ausnahme stellt die S-Bahn in Vorarlberg dar, die um 2:11 Uhr (Sommerzeit) von Bregenz Hafen nach Bludenz fährt. Um Punkt 3 Uhr, wenn die Uhr zurückgestellt wird, hält die S-Bahn in Feldkirch. „Die Bahn fährt sofort nach Bludenz weiter und kommt um 2:21 Uhr (Winterzeit) dort an“, informiert ÖBB-Pressesprecher René Zumtobel. „Das ist wohl der erste Zug, der innerhalb von zehn Minuten von Bregenz nach Bludenz fährt.“ Zugute kommt die Zeitumstellung nicht nur den Langschläfern, die eine Stunde länger in den Federn liegen können. Auch die Bäcker im Land beginnen erst eine Stunde später zu arbeiten. Allerdings macht das Hin und Her zwischen Sommer- und Winterzeit auch vielen Menschen zu schaffen. Einige brauchen mehrere Tage, um sich an den neuen Rhythmus zu gewöhnen.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.