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Keine Fragen beim Hypo-U-Ausschuss am Donnerstag

Die Befragung der Aufsichtsräte muss auf 25. November ver­schoben werden.

Bregenz. (VN-mip) Die Grippe macht auch vor Professoren nicht Halt. Nun hat es den Innsbrucker Rechtswissenschaftler Karl Weber erwischt, mit Folgen für den Vorarlberger Landtag. Weber ist Verfahrensanwalt im Hypo-Untersuchungsausschuss, der sich am Donnerstag zum nächsten Mal trifft. Ausschussvorsitzender Reinhold Einwallner (SPÖ) erklärt den VN: „Es wird ein sehr kurzer Ausschuss. Bei den Befragungen der Aufsichtsräte sollte der Verfahrensanwalt schon dabei sein.“ Die ehemalige Aufsichtsrätin Andrea Kaufmann (ÖVP) sowie die aktuellen Aufsichtsräte Karlheinz Rüdisser (ÖVP) und Karl Fenkart als Leiter der Vermögensabteilung sind am Donnerstag geladen. Sie müssen nun am 25. November erneut kommen. Die letzte Sitzung des U-Ausschusses steigt am 2. Dezember.

Günstiges Wohnen

Schon heute, Mittwoch, stehen die normalen Ausschüsse im Landtag auf dem Programm. Neben der Zusammenlegung der Agrarbehörde (die VN berichteten) und einem Nachfolgemodell für die Nachbarschaftshilfe steht das Thema Wohnen auf der Agenda. Im volkswirtschaftlichen Ausschuss werden die „Pop-up-Dorms“ vorgestellt. Das sind günstige mobile Wohnungen im Passivhausstandard, deren Bau 1150 Euro pro Quadratmeter kostet. Zum Vergleich: Die günstigen Wohnungen des Landes mit niedrigerem energetischem Standard kosten 2150 Euro pro Quadratmeter.

Im Kontrollausschuss wird der Häusle-Müllskandal noch einmal debattiert.

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