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Zusammenarbeit zum Wohle der Kleinsten

von Marlies Mohr
Als „Frühchen“ werden Kinder bezeichnet, die vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen.  Foto: khbg

Als „Frühchen“ werden Kinder bezeichnet, die vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen.  Foto: khbg

bregenz. (VN-mm) In Österreich kommen etwa zehn bis zwölf Prozent aller Kinder zu früh auf die Welt und benötigen entsprechende Betreuung. In Vorarlberg gibt es dafür auf den Neugeborenenstationen eine Kooperation zwischen Geburtshilfe, Kinder- und Jugendheilkunde sowie den einzelnen Krankenhäusern. An den Spitälern in Dornbirn und Bregenz gibt es neonatologische Überwachungsstationen, komplexe Fälle und kleine Frühgeburten werden im LKH Feldkirch betreut. Am gestrigen Weltfrühchentag informierten Bregenz und Dornbirn über die Versorgung der Kleinsten. Deren Chancen, den vorzeitigen Start ins Leben gesund zu bewältigen, sind dank des medizinischen Fortschritts deutlich gestiegen. Die Herausforderung liegt laut Primar Christian Huemer vom LKH Bregenz darin, die Balance zu halten zwischen den notwendigen intensivmedizinischen Schritten und dem Frühgeborenen möglichst viel Nähe zur Mutter zu ermöglichen.

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