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Rodung von kranker Eschen in Rankweil

Die betroffenen Bäume werden markiert. Foto: HE

Die betroffenen Bäume werden markiert. Foto: HE

Rankweil. (he) Mittlerweile ist auch in Rankweil das Eschentriebsterben zum Thema geworden, wie eine Begehung im Rankweiler Auwald zeigt. Bis ins Frühjahr müssen einige betroffene Bäume zwischen Kriegerbrücke und Alpenvereinshaus gefällt werden. Stattdessen werden andere Baumsorten gepflanzt. Arthur Heel von der Agrargemeinschaft Rankweil zeigte auf, wie mittels Bewirtschaftungsplan die Bäume ausgesucht und markiert werden, die am dringendsten ersetzt werden müssen. Fachagrarwirt Christoph Ölz klärte bei der Begehung über die Baumkrankheit auf, die seit zehn Jahren in Österreich auftritt. „Eschen, die von der Krankheit befallen sind, können innerhalb weniger Monate umfallen“, erklärte Ölz, warum schnelles Handeln nötig ist. Immerhin ist der Frutzauwald ein beliebtes Naherholungsgebiet.

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