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Deponie in Hohenweiler ist derzeit vom Tisch

Hohenweiler. In der Hohenweiler Parzelle Lerschen war geplant, eine Aushubdeponie mit einer Kapazität von 34.000 Kubikmeter zu errichten. Das Behördenverfahren war bereits für gestern, Donnerstag, angesetzt. Am Montag gab es kurzfristig anberaumte Gespräche zwischen dem Antragsteller, der Gemeinde und Vertretern einer Bürgerinitiative, die sich am Samstag formiert hatte, mit Bürgern das Thema diskutierte und eine Resolution gegen das Projekt formulierte sowie ein Gespräch mit dem Projektbetreiber anregte. Dann kam die Wende: „Es war ein sehr konstruktives Gespräch, bei dem der Antragsteller viel Verständnis für die Bedenken der Projektgegner aufbrachte und mündlich zusagte, den Antrag zurückzuziehen“, so Bürgermeister Wolfgang Langes. „Am Dienstag erhielt die Gemeinde dann die offizielle Verständigung der BH, dass die Genehmigungsverhandlung am Donnerstag abgesagt sei, weil der Betreiber den Antrag zurückgezogen habe.“ Man werde im Gemeindeamt und bei der Bürgerinitiative die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und alles daransetzen, „damit Hohenweiler kein Deponiedorf wird. Wir haben bereits eine Deponie mit rund zwei Hektar Fläche und 34.000 Kubikmeter Kapazität. Das muss reichen“, so Langes.

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