IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Dornbirner Achpromenade wird weiter verlängert

von Josef Hagen
Bauarbeiten für die Verlängerung der Achpromenade auf Höhe des Gasthauses Helvetia sind im Gang. Foto: ha

Bauarbeiten für die Verlängerung der Achpromenade auf Höhe des Gasthauses Helvetia sind im Gang. Foto: ha

Ein weiteres Teilstück für die Neugestaltung des Uferwegs der Dornbirner Ache ist im Bau.

Dornbirn. (ha) Ein Stück Achpromenade gibt es schon, nun wird der nordwestlich des Flusses verlaufende Weg, der während der Wintermonate auf der Sonnenseite liegt, um weitere 160 Meter verlängert. Die Bauarbeiten sind im Gang und sollen Ende des Jahres oder Anfang 2017 abgeschlossen werden.

Vorschläge, den Achuferweg zu einer ansehnlichen Promenade umzugestalten, liegen schon lange auf dem Tisch. Nun wird zumindest ein weiteres Teilstück auf Höhe des Gasthauses Helvetia zwischen dem Egetensteg und der Schmelzhütterbrücke auf Vordermann gebracht. Nach der Fertigstellung ist mehr Platz zum Spazieren oder Joggen, da der Uferdamm der Dornbirner Ache verbreitert und damit auch verstärkt wird. Gleichzeitig entsteht eine kleine Betonmauer auf der Flussseite. Für Tiefbaustadtrat Gebhard Greber eine notwendige Maßnahme auch zur Verbesserung der Hochwassersicherheit. Die Kosten für das Teilstück werden mit rund 140.000 Euro beziffert.

Zugang zur Ache

Im Sommer ist die Dornbirner Ache ein idealer Ort, um dem Badevergnügen nachzugehen. Allerdings ist es schwierig, über die steilen Ufermauern ins Bachbett zu gelangen. Die Kletterei wird bald ein Ende haben, verspricht Greber: „Im Bereich der Neugestaltung des Achuferwegs wird versuchsweise und unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes eine Art Treppe aus großen Steinen errichtet.“ Auch Stadträtin Juliane Alton wünscht sich eine verstärkte Einbeziehung städtischer Gewässer in den Lebensraum der Bürgerinnen und Bürger, etwa durch den Bau von sogenannten Sunset-Stufen im Bereich der Dornbirner Ache.

Sicherheit

Derzeit sind nur Teilabschnitte der Wege entlang der Ache im besiedelten Gebiet mit Zäunen abgesichert, obwohl es vom Damm zwei bis drei Meter in die Tiefe geht. Ein Sturz in die reißenden Fluten bei Hochwasser hätte fatale Folgen, aber auch ein Sturz ins trockene Flussbett würde nicht mit einer sanften Landung enden. Noch gibt es keine Pläne für bauliche Maßnahmen zur kompletten Sicherung der Uferwege im Siedlungsgebiet.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.