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Vera Purtschers neue Ideen

Designerin Vera Purtscher und der New Yorker Sternekoch Gabriel Kreuther stoßen auf den Erfolg der Glasserie „Sin Stella“ an.  Foto: VP

Designerin Vera Purtscher und der New Yorker Sternekoch Gabriel Kreuther stoßen auf den Erfolg der Glasserie „Sin Stella“ an.  Foto: VP

Vorarlberger Designerin startet mit neuer Glasserie. Firmensitz in die Schweiz verlegt.

Schwarzach. (VN-sca) Die Thüringerin Vera Purtscher gehört zu einer Handvoll international erfolgreicher Designer, die mit ihren Entwürfen die Standards in der sogenannten Tableware setzen. Die Tochter von Alt-landeshauptmann Martin Purtscher, die auch als Architektin erfolgreich ist und zum Beispiel den Zubau zum Casino Bregenz entworfen hat,  arbeitet für so renommierte Firmen wie Alessi. Ihre Bestecke und ihre Tafelware sind in einer Reihe berühmter Restaurants weltweit auf dem Tisch. Es sind vor allem hochdekorierte Sterneköche, die das Potenzial des faszinierenden, ästhetischen und vor allem ergonomischen Designs zu schätzen wissen. Vera Pure zählt unter anderen das Tantris in München, das Steirereck in Wien, das Hohlbein’s in Frankfurt, den Hangar 7 in Salzburg, Gabriel Kreuther in New York City oder The Berkeley in London, aber auch Bobby Bräuer’s „Esszimmer“ in der BMW Welt in München zu ihren Partnern. In Vorarlberg speist man u. a. im Restaurant Guth in Lauterach mit Purtscher-Besteck.

Relaunch zum Jubiläum

Zum 15-jährigen Jubiläum vollzieht das Designlabel unter Kreativchefin und Gründerin Vera Purtscher nun einen Marken-Relaunch: Seit August 2016 firmiert das Unternehmen unter dem Namen Vera Pure. Gleichzeitig stieg ihr Sohn Johannes M. Purtscher in das nunmehrige Familienunternehmen ein und übernimmt die Geschäftsführung. Die Firmengründerin Vera Purtscher konzentriert sich auf Kreation und Konzeption der hochwertigen Designs. Was ihren Vater trotz dieses Relaunches und der Einbindung des Enkels eventuell etwas grämen könnte: Sie hat ihren Firmensitz nach 14 Jahren in Wien und Vorarlberg nach Heerbrugg in die Schweiz verlegt.

Das Unternehmen  schlägt zum Relaunch auch im Bereich Vertrieb und Finanzierung neue Wege ein: Vera Pure initiert ein Crowdfunding, bei dem über die Plattform Indiegogo die Glasserie SinStella zu vergünstigten Preisen angeboten wird. Ziel der Aktion sei es, die 13.500 Dollar hohen Werkzeugkosten für die Produktion der Gläser aus optischem, prismatischem K9 Glas zu generieren und zu decken.

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