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Alles transparent in der Bregenzer Seestadt

Kritiker verweigern Gespräch im kleinen Kreis, Projektbetreiber veröffentlicht Juryberichte nochmals.

Bregenz. (VN-sca) Schon am Mittwoch beklagte der Betreiber des Seestadt-Projekts in Bregenz, dass die Initiative SeeundStadtundBregenz ein Angebot zu einem Gespräch ausgeschlagen habe, bei dem man auf fachlicher Ebene über die Kritikpunkte bzw. über Verbesserungen sprechen wollte. Für die kritischen Architekten kommt der kleine Kreis deshalb nicht infrage, weil man die Öffentlichkeit einbeziehen wolle. Bernhard Ölz, Sprecher von Prises, hätte, so versichert er gegenüber den VN, nach dem Gespräch die Öffentlichkeit vollinhaltlich informiert. Das tut er nun im Vorfeld. Er macht die Juryprotokolle zum Seestadt-Architekturwettbewerb öffentlich.

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