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Erleichterungen für Vorarlberger Bauwirtschaft

bregenz. (VN) Mit der Novellierung der Deponie- sowie der Recycling-Baustoffverordnung werden Empfehlungen der Vorarlberger Deregulierungskommission umgesetzt. „Das Problem war, dass eine Deponierung von torfhaltigem Bodenaushub aufgrund der Bestimmungen oft nicht möglich war“, so Harald Dreher, Leiter der Landes-Abfallwirtschaftsabteilung.

Aufgrund der Initiative werden die Genehmigung entsprechender Bodenaushubdeponien und die umweltgerechte Ablagerung von torfhaltigem Aushub erleichtert. Bei Recycling-Baustoffen ist künftig Material der Qualitätsklasse U-A uneingeschränkt einsetzbar. Zudem wurden die Mengenschwellen für verpflichtende Schad- und Störstofferkundungen auf 750 Tonnen Abbruchmaterial erhöht.

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