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Flexibles Allrad-System hilft beim Sprit-Sparen

Audi A4 Allroad Quattro: Das weitereentwickelte Allrad-System passt sich bedarfsgerecht den Anforderungen an.

Audi A4 Allroad Quattro: Das weitereentwickelte Allrad-System passt sich bedarfsgerecht den Anforderungen an.

audi. Die Erneuerung der Mittelklasse-Baureihe inkludierte heuer bei den Ingolstädtern die Allroad-Variante des A4. Er ist das erste Audi-Modell, das mit der weiterentwickelten Variante des 4×4-Antriebs unter der Bezeichnung „Quattro Ultra“ geordert werden kann, und zwar in der Benziner-Motorisierung 2,0 TFSI mit 252 PS. Das System arbeitet mit einer elektronisch gesteuerten Hinterachs-Entkoppelung. Diese sorgt dafür, dass bei ausreichender Traktion an den Vorderrädern die Hinterachse antriebsseitig gewissermaßen stillgelegt ist. Erzielt wird das mittels zweier Kupplungen: der bekannten Lamellen-Konstruktion am Getriebeausgang und einer Trennkupplung am Hinterachsgetriebe, plus einem Steuerungssystem, das hundert Mal pro Sekunde die jeweilige Fahrsituation anhand von Daten aus Sensoren und Steuergeräten neu berechnet – und im Bedarfsfall die Kupplungen eine halbe Sekunde vorausschauend schließt. Dann, wenn auf regennasser oder schnee- und eis-bedeckter Fahrbahn am kurveninneren Vorderrad Haftungsverlust droht. Dann wird Antriebskraft auch den Hinterrädern zugeteilt. Ziel des Systems ist es, so oft und so lange wie möglich im Frontantriebs-Modus zu fahren, um Treibstoff zu sparen und Emissionen zu minimieren. Preis: ab 46.280 Euro( 2.0 TDI Quattro (Diesel).

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