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Forcierte Performance ist Teil des Programms

Mercedes E-Klasse: Als 63 AMG 4Matic spielt der Sternen-Star mit 571 PS – oder als S mit 612 PS – starken Muskeln.

Mercedes E-Klasse: Als 63 AMG 4Matic spielt der Sternen-Star mit 571 PS – oder als S mit 612 PS – starken Muskeln.

Mercedes-Benz. Einen der Eckpfeiler ihres Modellprogramms haben die Stuttgarter gerade erneuert: die E-Klasse. Der Limousine folgt jetzt die Kombi-Version, das T-Modell, auf dem Fuße. Allradantrieb – bei Mercedes genannt 4Matic – ist eine Aufpreis-Option für den Viertürer ab dem Vierzylinder-Diesel (220 d), der Lader ist ab dem Sechszylinder-Benziner (E 400) mit 4×4 orderbar. Prinzipiell ist das Mercedes-Flaggschiff der gehobenen Business-Klasse auf höchstmögliche Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit getrimmt. Das heißt jedoch nicht, dass die Sternenmarke der Hochleistungsklasse eine komplette Absage erteilt hat. Programmiert ist nach wie vor eine Reihe von ultrastarken Varianten. Noch vor dem Jahreswechsel auf dem Premierenplan steht das Performance-Modell AMG E 43 4Matic mit 401 PS. Den nächsten Leistungsschritt vollziehen wird der „echte“ AMG, der 63 4Matic, mit 571 PS (V8-Biturbo-Benziner) respektive, als S, mit 612 PS. Vorerst betrifft das die Limousine, das T-Modell wird später nachgereicht.

Der Preis: ab 53.140 Euro. Das kostet der E 220 d 4Matic (Diesel) mit 194 PS. Für den Kombi beginnt 4×4-Antrieb bei 77.320 Euro, für das E-400 4Matic-T-Modell (Benziner) mit 333 PS.

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