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Neue Klagen aus der Türkei

Zahl der Klagen aus der Türkei beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte steigt.

Ankara. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte sind in den vergangenen Wochen 850 neue Klagen aus der Türkei eingereicht worden. Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei Mitte Juli und der Verhängung des Ausnahmezustandes sei ein “unerwarteter und beispielloser” Eingang solcher Eingaben festzustellen, sagte ein Sprecher des Straßburger Gerichts am Montag.

Unterdessen wurde am Montagabend der bereits zehnte Abgeordnete der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP festgenommen. Ein Gericht habe Haftbefehl gegen den Parlamentarier Nihat Akdogan verhängt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Er ist inzwischen der zehnte HDP-Parlamentarier, der in der Türkei in Untersuchungshaft genommen wurde. Bereits am Freitag sorgte die Festnahme der Parteispitze der HDP für Empörung.

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