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Vorhersagen für Hofburg-Wahl nicht möglich

Wien. Die Meinungsforscher sehen sich derzeit nicht imstande, den Ausgang der Präsidenten-Stichwahl vorherzusagen. Das SORA-Institut stellt angesichts einer Umfrage vom Oktober zwar leichte Vorteile für Norbert Hofer (FPÖ) fest, diese seien aber zu gering, um vorherzusagen, dass er die Wahl gewinnen wird. Wahlentscheidend werde die Mobilisierung in den letzten Tagen vor dem
4. Dezember.

Beide Seiten hätten noch ein weiteres Potenzial von etwa drei Prozent der Wahlberechtigten. Denn jeweils etwa 190.000 seien in den Umfragen Nicht-Deklarierte, für die Hofer oder Alexander Van der Bellen „noch am ehesten infrage“ kommt. Wechsel zwischen den beiden Kandidaten gibt es kaum. Die Veränderungen finden, so Günther Ogris, fast ausschließlich durch Mobilisierung und Demobilisierung statt.

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