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Kampf um Macht in USA

Der republikanische Ex-Abgeordnete Mike Rogers kündigte seinen Rückzug aus Trumps Übergangsteam an. Foto:ap

Der republikanische Ex-Abgeordnete Mike Rogers kündigte seinen Rückzug aus Trumps Übergangsteam an. Foto:ap

Obama auf Europa-Abschiedstour. Trumps Team in Turbulenzen.

athen, washington. (VN) Während sich Noch-US-Präsident Barrack Obama anlässlich seiner Europa-Reise von der internationalen Bühne als Wahrer von Demokratie und Menschenrechten verabschiedet, ist der designierte US-Präsident Donald Trump mit der Regierungsbildung beschäftigt. Allerdings rechnen US-Medien nicht damit, dass Trump noch in dieser Woche seinen gesamten künftigen Regierungsstab bekannt geben wird.

Die Vorbereitungen auf den im Jänner anstehenden Machtwechsel im Weißen Haus werden durch interne Ränkespiele und unklare Zuständigkeiten in Trumps Lager überschattet. Dadurch ist das Übergangsteam in Turbulenzen geraten. Zudem kündigte der Ex-Abgeordnete Mike Rogers, ein geschätzter republikanischer Berater in Fragen der nationalen Sicherheit, seinen Rückzug aus dem Team an.

Mehr als 60 Prozent der kalifornischen Wähler wollten Hillary Clinton als Präsidentin. Durch Trumps Wahlsieg hat die Unabhängigkeitsbewegung „Yes California“ einen massiven Anschub bekommen. So denken die Kalifornier verstärkt über ein Unabhängigkeitsreferendum und einen „Calexit“ nach.

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