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Kern will sich bei Asyl nicht erpressen lassen

Wien. Kanzler Christian Kern (SPÖ) und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) haben am Montag im burgenländischen Bruckneudorf Soldaten im Assistenzeinsatz besucht und neue Nachtsichtgeräte übergeben. Für Österreich sei wichtig, dass es in der Lage sei, seine Grenzen selbst zu schützen, „dass wir bestimmen, wer kommt, und nicht Schlepperorganisationen“, sagte Kern. Im Hinblick auf die Drohung der Türkei, ihre Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, erklärte er: „Wir müssen unsere Aufgaben selbst lösen, wir dürfen nicht erpressbar sein.“

Doskozil sprach von 250 bis 300 Menschen, die sich täglich auf der Balkanroute nach Mitteleuropa bewegen. Man sei gewappnet, eine Grenzsicherung durchzuführen.

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