IHRE MEINUNG IST UNS WICHTIG!
Hier klicken und mitmachen!

Asylanträge sind kein Grund für Verzögerung

Wien. Auch wenn die Behörden mit den Asylanträgen nach der Flüchtlingswelle überlastet sind, müssen sie Ansuchen auf andere Aufenthaltstitel innerhalb von sechs Monaten bearbeiten. Das hat der Verwaltungsgerichtshof klargestellt. Dabei bezog er sich auf den Fall einer in Tirol lebenden Türkin. Ihre „Rot-Weiß-Rot-Karte plus“ war abgelaufen. Im Juni 2015 stellte sie einen Antrag für einen humanitären Aufenthaltstitel.

Nach mehrmaligen unbeantworteten Schreiben legte sie im Juni 2016 Säumnisbeschwerde ein. Das Bundesverwaltungsgericht lehnte diese ab, da die Asylanträge die Behörden überlasten würden.

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.