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McBride da, Sarault musste weichen

Erster Auftritt im Dress des Dornbirner EC: Brock McBride absolvierte mit den Bulldogs ein erstes Training. Foto: abr

Erster Auftritt im Dress des Dornbirner EC: Brock McBride absolvierte mit den Bulldogs ein erstes Training. Foto: abr

Dornbirn sucht nach der McBride-Verpflichtung dringend nach einem Verteidiger.

Dornbirn. (VN-abr) Schnell, ein harter Arbeiter und keinesfalls zimperlich, so beschreibt sich Dornbirns Neuzugang selbst: die Rede ist von Brock McBride. „Es war eine sehr schöne Zeit in Villach. Aber das ist vorbei, und nun freue ich mich auf meine neue Aufgabe bei den Bulldogs“, erklärt der 30-jährige Kanadier. Der sympathisch wirkende Stürmer absolvierte gestern mit seinen neuen Teamkollegen das erste Eistraining. „Ich kenne Chris D’Alvise von unserer gemeinsamen Zeit in Laibach. Ansonsten ist aber alles neu hier. Meine Frau und meine Tochter sind aber mit dabei, da sollte es mit der Eingewöhnung schnell klappen.“

Schon lange auf dem Radar

Nach seinem überraschenden Abgang bei den Kärntnern, bei denen er in den letzten dreieinhalb Jahren einer der Schlüsselspieler war, ist die Erwartung in der Messestadt hoch. „Ich habe Brock schon seit seiner Zeit in Laibach auf dem Radar. Wir waren immer wieder mal im Kontakt, und nun haben wir die Chance genutzt. Er kann dem Team weiterhelfen“, meinte Dave MacQueen. McBride, der mit D’Alvise in Slowenien ein Stürmer-Duo bildete, soll nach den Plänen von MacQueen an der Seite von Matt Siddall und Dustin Sylvester auflaufen.

Keinen Platz mehr im Dornbirn-Kader hat hingegen Mittelstürmer Charlie Sarault. „Wir hätten Charlie noch bis zur Verpflichtung eines neuen Verteidigers behalten können. Aber das hätte nichts gebracht, deshalb hat er das Team bereits verlassen“, erklärte MacQueen. Die Suche nach einem weiteren Abwehrspieler läuft hingegen auf Hochtouren. „Mit etwas Glück können wir noch während der Länderspielpause unsere Abwehrreihe verstärken“, hofft der Bulldogs-Trainer. Grund für die Eile: Oliver Magnan scheint wohl für einige Zeit auszufallen. Im Spiel gegen Linz bekam der Verteidiger einen Schuss ins Gesicht, am Dienstag musste er deshalb unter dem Auge operiert werden. „Es ist noch unklar, wie lange der Heilungsprozess dauert und er uns deshalb nicht zur Verfügung steht“, so MacQueen.

Brock McBride kann der Mannschaft weiterhelfen.

Dave MacQueen
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