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Kommentar

Christian Adam

Trainersuche im Ländle

Erfolg weckt Begehrlichkeiten, das ist Fakt. Nur ein Gerücht oder doch mehr? Egal! Es hat sich längst herumgesprochen, dass die Fußballtrainer in Vorarlberg sehr gute Arbeit leisten – und noch mehr: Damir Canadi (Altach) und Lassaad Chabbi (Lustenau) sind extreme Erfolgstypen. So unterschiedlich der Zugang dazu auch scheinen mag, beide verfolgen konsequent das Ziel, Siege einzufahren. So ist es nur allzu verständlich, dass nach den letzten Trainer-Entlassungen im österreichischen Fußball auch deren Name auf der Kandidatenliste auftaucht.

Es wäre gefährlich, zu glauben, dass Trainer nur deshalb im Ländle arbeiten, weil das Bundesland so schön ist. „Ich bin doch nicht so naiv, zu glauben, dass er kein Kandidat sein sollte“, macht SCRA-Sportchef Zellhofer auch kein Hehl daraus, dass Fußball inzwischen ein absolutes Tagesgeschäft ist.

Gemeinsam ist den Trainern zudem, dass sie die Vereine aus dem Mittelmaß an die Spitze gebracht haben. Nackte Zahlen reichen inzwischen nicht mehr aus, um die Arbeit zu würdigen. Gerade in Altach werden Vorarlbergs Fußball-Geschichtsbücher fast wöchentlich neu geschrieben. Diese Erfolge bleiben nicht verborgen, Spieler und Trainer rücken natürlich in den Fokus. Doch die Geschichte ist noch nicht zu Ende geschrieben. Das hat ein Damir Canadi immer wieder betont. Und so kann er durchaus gelassen bleiben, wenn er beim Rekordmeister mit Klub-Ikonen wie Andreas Herzog oder Didi Kühbauer im selben Atemzug genannt wird.

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