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Spiele gegen die „Teufel“ sind immer sehr heiß

von Heimo Kofler
Florian Hardy ist nach den Einsätzen mit dem französischen Nationalteam wieder für seine Bulldogs bereit.  Foto: gepa

Florian Hardy ist nach den Einsätzen mit dem französischen Nationalteam wieder für seine Bulldogs bereit. Foto: gepa

Dornbirn möchte heute im Duell der Tabellennachbarn gegen Fehervar punkten.

Dornbirn. (VN-ko) Spielen Brock McBride und Brian Connelly oder spielen sie nicht? Hinter dem Einsatz der beiden neuen Kapazunder des Dornbirner EC heute (19.15 Uhr) gegen Fehervar steht ein großes Fragezeichen. Die Anmeldeformalitäten bei den Vorarlberger Behörden nehmen mehr Zeit in Anspruch als anderswo. „Wir hoffen auf eine schnelle Bearbeitung“, so Trainer Dave MacQueen, bei dem nach der Verletzung von Olivier Magnan das Personal in der Abwehr knapp wird. Bei Gegner Fehervar wurde Torjäger Adam Courchaine, der nach Düsseldorf wechselte, durch Thomas Beauregard ersetzt: „Er bringt frischen Wind ins Team“, findet Trainer Benoit Laporte.

Comeback von Grabher Meier

Bei den Magyaren haben gleich elf Spieler beim ungarischen und einer beim französischen Nationalteam Erfahrung in der Euro Challenge gesammelt. „Eine willkommene Abwechslung“, fand der Ex-Salzburger Daniel Koger. Demgegenüber stellte Dornbirn mit Torhüter Florian Hardy nur einen Crack für das Nationalteam ab. Der Franzose bekam in eineinhalb Partien Spielpraxis, kassierte bei einer Fangquote von 91,2 Prozent fünf Gegentore. „Les Bleus“ mussten in Slowenien drei Mal als Verlierer vom Eis. „Gegen das Team aus Ungarn ist es immer eine heiße Partie, aber wir spielen zuhause und wollen auf jeden Fall gewinnen“, freut sich Martin Grabher Meier, dass sowohl seine Verletzungspause als auch jene der Nationalteam-Breaks vorbei ist. Bis Weihnachten stehen er und seine Bulldogs-Kollegen noch 18 Mal im Einsatz – elf Spiele davon werden vor dem eigenen Publikum im Dornbirner Messestadion ausgetragen.

Auswärts war es schwierig

„Dornbirn hatte auch einen harten Start“, sagt Laporte. „Man ist zuletzt aber als Mannschaft näher zusammengerückt und hat sich auch gut verstärkt. Wir müssen dort sehr diszipliniert auftreten.“ In der Fremde konnte der Tabellenelfte heuer in sieben Spielen erst einen Sieg einfahren. Auf einen Erfolg im Ländle warten die „Teufel“ aus Fehervar seit dem 23. November 2014 oder 718 Tage.

Wir haben Heimvorteil und wollen auf jeden Fall gewinnen.

MArtin Grabher Meier
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