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Klatsche für die Bulldogs

Einen schwierigen Arbeitstag erwischte Dornbirn-Torhüter Florian Hardy bei der 1:5-Niederlage in Graz. Foto: gepa

Einen schwierigen Arbeitstag erwischte Dornbirn-Torhüter Florian Hardy bei der 1:5-Niederlage in Graz. Foto: gepa

Die 1:5-Abfuhr in Graz bedeutete für die Dornbirner bereits die 13. Saisonniederlage.

Graz. (VN-abr) Dornbirns Berg- und Talfahrt in der heurigen Eishockeysaison setzt sich nach der Länderspielpause nahtlos fort. Nach den verschenkten Punkten gegen Fehervar kassierten Dave MacQueens Schützlinge im Duell gegen Graz eine deutliche 1:5-Abfuhr. „Nach dem ersten Drittel sind wir eingebrochen, kassierten rasch drei Treffer. Wir hatten unsere Chancen, aber wieder einmal nichts reingebracht. Wir haben uns wieder einmal selbst geschlagen“, machte MacQueen keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. Mit der 13. Saisonniederlage wuchs der Abstand auf einen direkten Play-off-Platz bereits auf neun Punkte an. Nun warten auf Dornbirn zwei Heimspiele in Folge. Morgen kommt Bozen in die Messeeishalle (19.15 Uhr) und am Freitag Meister Salzburg.

Vier Minuten entschieden

Im Februar 2014 punkteten die Bulldogs zum letzten Mal in der Heimstätte der Murstädter. Neben der Statistik sprach auch die momentane Verfassung gegen einen Auswärtssieg. Erneut traten die Gäste nicht in Bestbesetzung an. Zwar kehrte mit Oliver Achermann ein Spieler ins Line-up der Bulldogs zurück, doch wie schon am Freitag fehlten Oliver Magnan und die beiden Neuverpflichtungen Brock McBride und Brian Conelly. Die Messestädter konnten also nur überraschen – und das taten sie im ersten Drittel auch, indem sie den 99ers ordentlich die Stirn boten. Kevin Schmidt (8.) und Chris D’Alvise (18.) scheiterten aber jeweils an Thomas Höneckl, der den erkrankten Grazer Stammgoalie Sebastian Dahm ersetzte. Die Steirer, die drei der letzten vier Spiele verloren hatten, zerlegten nach der Drittelpause aber sämtliche Ambitionen der Dornbirner. Dazu benötigte das Team von Trainer Ivo Jan lediglich vier Minuten. Oliver Setzinger (23.), Brendon Nash (26.) und Matt Pelech (27.) schenkten DEC-Keeper Hardy jeweils einen Treffer ein. Zwar versuchte der Tabellennachzügler, nochmals ins Spiel zurück zu finden, doch der Treffer von Chris D’Alivse zum zwischenzeitlichen 1:3 (41.) trug lediglich zur Ergebniskosmetik bei. Ländle-Crack Daniel Woger (54.) und Kurtis McLean (56.) sorgen letztendlich für klare Verhältnisse im Grazer Bunker.

Fünf Tore in Graz zu kassieren, ist nicht das Gelbe vom Ei.

Niki Petrik
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